Clicks Communicator: April Update
Geschrieben von Oliver am|
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Der bekannte BlackBerry YouTuber Jan Ole Helmbold hat von Unihertz ein Modell des Unihertz Titan 2 Elite erhalten und stellt das Gerät ausführlich vor:
(Quelle: YouTube JanOleHelmbold)
Es gibt ein neues Theme für die Klava-Tastatur: Das Storm-Theme!
Ihr findet das Klava Keyboard HIER im App Store.
Anbei ein kurzes Update zum Clicks Power Keyboard, welches mir als Vorbesteller per Mail zugesendet wurde:
Wir müssen also noch ein wenig Geduld haben.
Vor ein paar Tagen ist eine Anleitung auf CrackBerry zu einem Update des BlackBerry KEY2 auf Android 15 aufgetaucht.
Ich habe leider aktuell keinen Windows Rechner zur Verfügung und von daher die Umsetzung der Anleitung nicht durchgeführt.
Zudem gilt wie immer: Aufruf und Installation erfolgt auf eigenes Risiko. Die BBUGKS und ich übernehmen keine Haftung, sollte etwas schief gehen.
(Quelle: crackberry.com)
Unihertz hat angekündigt, dass das Unihertz Titan 2 Ende Februar 2026 Android 16 erhalten wird.
Mit Klava steht im App Store eine virtuelle Tastatur zur Verfügung, die das BlackBerry 10-Gefühl auf iOS-Geräte bringt!
Es gibt verschiedene Themes und Einstellmöglichkeiten und ich muss sagen, dass mein erster Eindruck hervorragend ist!
Die Tastatur unterstützt über 25 Sprachen und Deutsch ist auch als QWERTZ-Tastatur dabei.
Ich kann nach einer sehr kurzen Eingewöhnungszeit sehr gut auf der Tastatur von Klava schreiben. Die "alte" Wischfunktion von angezeigten Wörtern über den Buchstaben ist grandios und macht sehr viel Freude!
Zu finden und herunterzuladen ist die App HIER im App Store.
Als Clicks Technology im Januar 2026 neben dem Clicks Communicator ein weiteres Produkt vorstellte, wurde ich hellhörig: Eine physische Tastatur für Smartphones – kombiniert mit einem Akku und drahtloser Ladefunktion? Da mir im Alltag das Clicks Keyboard für mein iPhone 16 Pro Max manchmal zu lang ist und ich es aber auch leid bin, je nach Anwendungsfall das Case zu wechseln, vielleicht ja eine Alternative!?
Werfen wir also einen Blick auf das Clicks Power Keyboard!
Das Clicks Power Keyboard ist eine physische QWERTY-Tastatur, die per Magnet (MagSafe bzw. Qi2) an der Rückseite eines Smartphones haftet. Anders als bei klassischen Keyboard-Cases umschließt es das Telefon nicht dauerhaft, sondern magnetisch – ähnlich einem Powerbank-Modul.
In nicht-gebrauchtem Zustand bleibt die Tastatur versteckt, und erst beim Bedarf lässt sie sich herausziehen – ein simples, aber cleveres Konzept. Die Maße sind mit 119,7 × 76,6 × 15,2 mm und einem Gewicht von ca. 180 g durchaus kompakt, aber deutlich spürbar in der Tasche.
Was macht das Power Keyboard technisch aus? Hier die wichtigsten Daten im Überblick:
Im täglichen Einsatz entfaltet das Power Keyboard zwei zentrale Funktionen:
Zum einen produktives Tippen ohne Bildschirm-Keyboard: Gerade bei längeren E-Mails, Texten oder Tabellen hebt die echte Tastatur den Workflow auf ein anderes Niveau, das ist ein klarer Vorteil gegenüber virtuellen Tastaturen.
Zum anderen mobile Energie-Reserve: Der Akku ergänzt die Tastatur-Funktion um die Möglichkeit, das Smartphone unterwegs zu laden. Für schnelle Lade-Sessions oder große Energiemengen ist das Keyboard zu schwach – aber als Backup für kritische Momente sollte es reichen.
Das Power Keyboard richtet sich an eine ganz konkrete Zielgruppe: Menschen, die Viel-Tipper, Produktivitäts-Fans oder jene sind, die klassische Touch-Tastaturen als hinderlich empfinden. Wer täglich lange Texte, Dokumente oder Passwörter eingibt, profitiert spürbar von echten Tasten.
Allerdings sehe ich auch Einschränkungen: Die Dicke des Power Keyboard, das zusätzliche Gewicht und vor allem die begrenzte Ladeleistung. Als Produktivitäts-Tool ist es spannend, als All-in-one-Lösung allein jedoch noch nicht ideal.
Das Power Keyboard wird im Frühjahr 2026 auf den Markt kommen. Die Vorbestellung liegt bei etwa 79 USD, später steigt der Preis auf rund 109 USD.
Mein Fazit: Das Clicks Power Keyboard ist kein Gerät für jeden – aber für alle, die das mobile Tippen ernst nehmen, eine echte Bereicherung. Es kombiniert eine klassische Tastatur-Erfahrung mit moderner kabelloser Technik und bietet durch seine Modularität einen ungewöhnlichen, aber durchdachten Ansatz für produktives Arbeiten unterwegs. Wer viel schreibt, sollte es definitiv auf dem Radar haben.
(Quelle: Clicks)
Der BlackBerry 8700g wurde im Januar 2006 von Research in Motion zu einer Zeit vorgestellt und veröffentlicht, lange bevor Touchscreens und App-Stores den Markt dominierten.
Mit seinen Abmessungen von 110 × 69,5 × 19,5 Millimetern und einem Gewicht von etwa 134 Gramm lag das 8700g kompakt und ausgewogen in der Hand und vermittelte sofort den Eindruck eines ernsthaften Arbeitsgeräts. Auf der Vorderseite saß ein 2,6 Zoll großes TFT-Display, das mit einer Auflösung von 320 × 240 Pixeln und bis zu 65.000 Farben eine hervorragende Lesbarkeit von Texten, E-Mails und Terminen bot. Die Beleuchtung für Display und Tastatur wurde per Helligkeitssensor automatisch abhängig vom Umgegebungslicht geregelt. Multimedia-Ansprüche standen damals nicht im Vordergrund. Der RAM-Speicher betrug 16 MB, während das Betriebssystem in einem 64-MByte-Flash-ROM steckte.
Angetrieben wurde das Smartphone von einem Intel-XScale-Prozessor mit einer Taktrate von 312 MHz, der für E-Mail-Verkehr, Kalender, Kontakte und einfache Web-Anwendungen mehr als ausreichend war. Der Lithium-Ionen-Akku mit 1.100 mAh Kapazität sorgte für eine damals sehr solide Laufzeit und machte den BlackBerry zu einem verlässlichen Begleiter über mehrere Arbeitstage hinweg. Beworben wurde der BlackBerry 8700g damals mit 16 Tagen im Bereitschaftsmodus! Herzstück des Geräts war – wie bei nahezu allen klassischen BlackBerry-Modellen – die physische QWERTZ-Tastatur, die präzises und schnelles Tippen ermöglichte und bis heute von vielen Fans als unerreicht gilt.
Das Design des 8700g war funktional, sachlich und robust: ein widerstandsfähiges Kunststoffgehäuse, klare Linien, eine logisch aufgebaute Tastatur und der damals charakteristische Trackwheel zur Navigation. Zu den Besonderheiten zählten der kompromisslose Fokus auf Push-E-Mail inkl. Verarbeitung der Anhänge in den Formaten Word, Excel, PowerPoint und pdf-Dokumenten, exzellente Sicherheitsfunktionen für Unternehmen, Bluetooth 2.0, Freisprechfunktion sowie EDGE-Datenübertragung, während bewusst auf Kamera, WLAN oder multimediale Spielereien verzichtet wurde. Genau diese Konzentration auf das Wesentliche machte den BlackBerry 8700g zu einem der beliebtesten Business-Smartphones seiner Zeit und zu einem Sinnbild für mobiles Arbeiten, lange bevor Smartphones zu Alleskönnern wurden.
Unihertz hat heute mit dem Unihertz Titan 2 Elite überraschend ein weiteres Smartphone der Titan-Serie angekündigt! Über das Gerät mit physischer Tastatur ist noch nichts bekannt - aber man sollte sich die Info im Text auf dem Display genauer angucken...
Wer keine Info über das Unihertz Titan 2 Elite verpassen möchte, kann sich hier mit seiner e-Mail registrieren.
(Quelle: Unihertz)