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Ankündigung: Neues BlackBerry 5G Smartphone in 2021

Damit haben wohl die wenigsten gerechnet: Für 2021 ist ein neues BlackBerry 5G Smartphone angekündigt worden! 

Dies teilte Peter Franklin, CEO von OnwardMobility via YouTube und in einer Presseerklärung mit:

Viel ist von dem neuen BlackBerry noch nicht bekannt. Lediglich, dass es sich um ein 5G-Smartphone mit physischer Tastatur und Android handelt.

Grundlage für das neue Gerät ist eine Vereinbarung zwischen BlackBerry, der auf nutzerfreundliche und sichere mobile Endgeräte spezialisierten US-Firma OnwardMobility und der Foxconn Tochtergesellschaft FIH. 

Somit bleibt zu hoffen, bald weitere Details über das Device zu erfahren. 

Hier noch die offizielle Pressemitteilung.

(Quelle: YouTube, businesswire.com)

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Kommentare

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Donny am :

Bitte KEIN Android! Was ist denn so schwer das OS10 weiterzuentwickeln? Niemand benötigt Android - es ist schlichtweg unsicher und man sollte sich immer fragen warum Google so viele Hintertürchen im System hat. Genauso skeptisch sehe ich die "Startup-Bude" aus Texas... obwohl die Glaubwürdigkeit erst mit der Veröffentlichung des neuen "Blackberry" zu prüfen sein wird. Vielleicht gibt es ja noch ehrenwerte Unternehmen und Investoren?!?

Christian am :

"Was ist denn so schwer das OS10 weiterzuentwickeln?"

Fehlende Wirtschaftlichkeit aufgrund fehlender Nachfrage.
Oder auch ganz simpel ausgedrückt: OS10 spült(e) nicht mehr genug Kohle in die Kasse um eine Weiterentwicklung rentabel zu betreiben.

Mal ganz davon abgesehen, dass es auch nicht gerade der Absatzförderung dient, wenn beliebte und von der Masse genutzte Software für eine Plattform (OS10) nicht mehr weiterentwickelt wird - aufgrund der eben immer größer werdenden fehlenden Nachfrage nach dieser Plattform. Prominentes Beispiel: WhatsApp. Egal ob man es nun hasst oder liebt.

...letztendlich geht es immer nur um eines im Leben: um die Kohle. ;-)



"Android - es ist schlichtweg unsicher"

Android ist so sicher wie es eben die bedienende Person zulässt. Genauso wie Windows.
Zwar ein alter Hut, aber die Wahrheit ist nun einmal: Der Fehler (oder für unser Beispiel vielleicht passender: die unsichere Stelle) sitzt meist vor dem Gerät. ;-)


Gruß

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