Artikel mit Tag blackberry

Michael Clewley verlässt BlackBerry

Michael Clewley wird BlackBerry verlassen. Diese Nachricht gab er selber über Twitter bekannt:

Michael Clewley ist ein BlackBerry-Urgestein und kam 2001 zu Research In Motion® (RIM®). Seitdem hat er viele Aufgaben übernommen, vom Kunden- und Entwickler-Support bis zum Produktmanagement. Bestimmt habt ihr auch den ein oder anderen Artikel von ihm auf dem Inside BlackBerry Blog gelesen.

Zuletzt arbeitete Clewley als Blackberry Director of Software Product Management.

Wir wünschen Michael alles Gute für seine private und berufliche Zukunft!

(Quelle: Twitter)

BlackBerry History (8): BlackBerry 6230

Heute möchte ich euch ein weiteres Stück BlackBerry-Geschichte vorstellen: Den BlackBerry 6230 aus dem Jahr 2003.
 
Was sofort auffällt ist, das mit dem 6230 optisch der Grundstein für das zukünftige Design der BlackBerry-Geräte gelegt wurde.
 
Neben den typischen Funktionen wie mobile eMail, Telefon und SMS, mobiler Kalender und mobiler Internetzugriff ist auch der BlackBerry Messenger mit an Bord. Die Synchronisation mit einem PC ist ebenfalls möglich (BlackBerry Desktop Software 3.6 und höher notwendig). Ein Mikrofon und ein Lautsprecher sind integriert worden und es liegt ein Headset zum Freisprechen bei. 
 
Benötigt wurde eine Mini-SIM, um das Gerät vollständig nutzen zu können .
 
Das Display bietet eine hochauflösende Monochromanzeige mit 160 x 100 Pixeln. Es ist ein Anzeige von 8, 10, 12 oder 15 Zeilen auswählbar. Der Speicher bietet 16 MB Flash-Speicher plus 2 MB SRAM und das Gerät wiegt bei Abmessungen von 11,3 x 7,5 x 2,0 cm 136 Gramm. 
 
Die Stand-by-Zeit beträgt 380 Stunden, die Sprechzeit ist mit 5 Stunden angegeben. 
 
Navigiert wird auch bei diesem Gerät über ein Trackwheel. 

BlackBerry feiert 35. Geburtstag

Heute feiert BlackBerry bzw. Research in Motion (RIM) seinen 35. Geburtstag. Anlässlich dieses Jubiläums gratulieren wir ganz herzlich! Doch nicht nur wir zählen zu den Gratulanten, denn unter dem Motto "35 Years Delivering Security, Trust and Innovation" schicken über diese Website bekannte Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik Film und Sport ihre Grüße per Video- oder Textbotschaft.

Wenn auch ihr eine Geburtstagsnachricht via Twitter, LinkedIn oder Instagram senden möchtet, dann fügt einfach den Hashtag # BlackBerry35 hinzu.

BlackBerry selber hat nachfolgende Worte zum Jubiläum veröffentlicht:

Seit 1984 war BlackBerry, oder RIM, wie es damals bekannt war, auf einer Mission, die Kommunikation der Welt voranzutreiben. Mit einer Reihe preisgekrönter „Neuerungen" in der Kommunikationstechnologie, einschließlich des ersten Smartphones, haben wir die Kommunikation revolutioniert und massive Produktivitätssteigerungen für Unternehmen erzielt.

 
Heute vertrauen die sicherheitsbewusstesten Unternehmen der Welt unserer Software. Sie finden BlackBerry auch in intelligenten Uhren, medizinischen Geräten, Autos, Zügen, Robotern, intelligenten Messgeräten, Fernsehgeräten, Windkraftanlagen, Wasserkraftwerken, Simulatoren für Pilotenausbildung, Briefsortiermaschinen, Tablets, Smartphones und mehr wieder.
 
Anlässlich unseres 35. Geburtstags möchten wir uns bei unseren Kunden und Partnern aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen bedanken. Es ist uns eine Ehre, einige festliche Mitteilungen von unseren Kunden und Partnern zu erhalten und mit Ihnen zu teilen. Senden Sie uns eine Geburtstagsnachricht auf Twitter, LinkedIn oder Instagram und fügen Sie # BlackBerry35 hinzu.
 
 
(Quelle, auch Foto: BlackBerry, YouTube )

BlackBerry History (7): BlackBerry 5820

Mit dem BlackBerry 5820 aus dem März 2002 stelle ich euch heute ein Gerät vor, mit dem neben den bekannten Organizer- und e-Mail-Funktionen auch das Telefonieren möglich wurde.
 
Somit konnte man sich das Mitführen eines Mobiltelefons ersparen und hatte erstmals alles in einer Hand. Allerdings war das Telefonieren nicht ganz so komfortabel wie heute, denn zum Telefonieren muss man ein Headset einstöpseln, über welches man dann nach dem Klingeln des 5820 (ja, es klingelt auch ohne Lautsprecher!) Gespräche führen konnte. 
 
Das Display bietet eine Anzeige mit 13, 16 oder sogar 20 Zeilen. Dieses ist vom Nutzer auswählbar. Navigiert wird, wie von den Vorgängermodellen bekannt, via Trackwheel und ESC-Taste.
 
Der bekannte aufladbare Lithium-Akku ist auch im 5820 verbaut und die Laufzeiten können sich sehen lassen: Eine Sprechzeit von 4 Stunden, bei e-Mail-Nutzung hält der Akku 3 - 4 Tage durch und die Standby-Zeit ist mit 10 Tagen angegeben. Beim Gewicht hat sich nichts geändert, es wiegt 133 Gramm bei einer Größe von 11,7 x 7,8 x 1,8 Zentimetern (L x B x H).
 
Die Höhe hat den Vorteil, dass man die guten alten Geräte noch problemlos vom Tisch anheben kann und nicht an den Rand schieben muss, um sie in die Hand zu nehmen. ;-)
 
Wie gehabt stehen als Basisfunktionen mobile e-Mail, mobiler Kalender, mobiler Internetzugriff und Paging zur Verfügung. Benachrichtigungen bekommt man per Klingelton und Vibrationsalarm bzw. via Bildschirm- und LED-Anzeige. 

BlackBerry History (6): BlackBerry 5790

Mit dem BlackBerry 5790 seht ihr hier ein Modell aus dem Jahr 2004, welches dem RIM 957 sehr ähnlich ist.

Telefonieren war auch mit diesem Gerät noch nicht möglich, es ist eher ein Organizer mit e-Mail-Funktion. Deutlich zu erkennen ist die für BlackBerry typische Bauform des Gerätes. Das Display bietet eine monochrome Anzeige mit 16 oder 20 Zeilen, dies ist vom Benutzer auswählbar. Navigiert wird mit Trackwheel und ESC-Taste.

Bei dem Akku handelt es sich um einen internen, aufladbaren Lithium-Akku, welcher eine gute Woche durchhält. Bei einer Grösse von 11,7 x 7,8 x 1,8 cm wiegt ein BlackBerry 5790 138 Gramm.

Kurz zum Speicher: Hier werden euch 16 MB Flash Memory plus 2 MB SRAM geboten.

Das Gerät bietet dem Nutzer bereits einige Funktionen an, so stehen die mobile e-Mail, ein mobiler Kalender, mobiler Internetzugriff und Paging zur Verfügung. Über neue Nachrichten wird man per Klingelton und Vibrationsalarm sowie Bildschirm- oder LED-Anzeige benachrichtigt.

BlackBerry History (3): RIM 957M

Heute machen wir eine Zeitreise in den Mai des Jahres 2000! Hier seht ihr mit dem RIM 957 quasi den ersten "echten" BlackBerry in der bekannten Bauweise.
 
Telefonieren konnte man mit diesem Gerät noch nicht und ein Browser war auf dem RIM 957 ebenfalls nicht vorhanden. Dennoch war das Gerät eine Revolution, denn man konnte erstmals seine e-Mails unterwegs empfangen.
 
Das Display ist mehr als doppelt so groß wie das von seinem Vorgänger und der RIM 957 wird auch nicht mehr mit Batterie betrieben, sondern es ist ein aufladbarer Lithium-Akku verbaut. Die Anzeige des Displays ist übrigens mit 16 oder 20 Zeilen vom Nutzer auswählbar, hat 160 x 160 Pixel (backlit monochrome STN) und eine Größe von 3 Zoll. Die Navigation erfolgt per Trackwheel und einer ESC-Taste, der Arbeitsspeicher hat 8 MB Flash-Speicher plus 1 MB SRAM. Das Gerät wiegt 136 Gramm bei 11,7 x 7,8 x 1,8 cm (L x B x H) Größe. Schon damals wurde man per Klingelton und Vibrationsalarm sowie Bildschirm- oder LED-Anzeige über neue Nachrichten informiert. Der interne Speicher bietet 512 MB RAM. Das Betriebssystem ist das RIM BlackBerry 2.0 OS und als Prozessor werkelt ebenfalls der Intel 386EX, der bereits im RIM 850 / 950 verbaut war. 
 
Ich persönlich erkenne in dem Gerät gewisse Ähnlichkeiten mit dem BlackBerry Passport. Das Display des 957 ist ebenfalls quadratisch und die Tastatur darunter war damals schon der Hit! ;-)

BlackBerry History (2): RIM 850 / 950

Im zweiten Teil unserer neuen Serie möchte ich euch zwei Pager vorstellen, mit denen meine Sammelleidenschaft für die alten Geräte von Research In Motion übrigens begonnen hat. Es handelt sich hierbei um die ersten "richtigen" BlackBerry - den RIM 850 und den RIM 950, veröffentlicht am 19.01.1999.

Wurde der zuvor vorgestellte RIM Inter@ctive Pager liebevoll "Bullfrog" genannt, seht ihr hier den "Leapfrog". Vergleicht man die Größe der Geräte, eine nachvollziehbare Namensgebung.

Die Geräte gibt es wie erwähnt in zwei Varianten - als RIM 850 (links) und als RIM 950 (rechts). Die beiden Varianten unterscheiden sich aber nur in der Verwendung unterschiedlicher Datennetze.
 
Die Geräte verfügten aber bereits über BlackBerry-typische Ausstattungsmerkmale wie einem QWERTY-Keyboard, einem Trackwheel und einer ESC-Taste. Der RIM 850 / RIM 950 wiegt 133 Gramm ohne Plastik-Holster, mit Plastik- Holster wiegen die beiden Schmuckstücke 161 Gramm. Die Abmessungen betragen 89 x 64 x 24 mm, das Display hat 132 x 65 Pixel und 2,9 Zoll (backlit monochrome STN).
 
Zum Speichern von Daten habt ihr 4 MB Flash Memory und 512 SRAM verfügbar. Die Geräte laufen mit dem RIM BlackBerry 1.0 OS, der Prozessor ist der Intel 386EX. Lautsprecher oder ein Mikrofon sind nicht vorhanden und telefonieren war auch noch nicht möglich.
 
Die Anzeige auf dem Display ist mit 6 oder 8 Zeilen vom Benutzer auswählbar. Veröffentlicht wurden die beiden gute Stücke in 1998 und sind die Nachfolger des legendären RIM Inter@ctive Pager. 
 
Ein wenig Nostalgie-Werbung kann ich ebenfalls bieten: 
 
Welcome to BlackBerry
 
(Quelle: www.archive.org)
 
Der RIM 850 / 950  Pager wird mit Batterie betrieben und funktioniert noch heute! Die Batterie hält bei aktiver Nutzung übrigens ca. drei Tage. 

BlackBerry History (1): RIM Inter@ctive Pager [R900]

In unserer neuen Serie werde ich euch in den kommenden Wochen und Monaten Geräte aus der langen Geschichte von Research in Motion, BlackBerry und BlackBerry Mobile vorstellen.

Dabei geht es nicht nur um Smartphones, sondern auch um interessantes Zubehör und Gadgets, die zum Teil nicht veröffentlicht wurden und bei denen es sich um Prototypen handelt.

Beginnen werde ich die Serie mit dem ersten Gerät von Research in Motion im Bereich mobiler Kommunikation - dem RIM Inter@ctive Pager! 

Der RIM Inter@ctive Pager wurde bereits 1995 vorgestellt, 1996 veröffentlicht und ist ein beeindruckendes Stück Hardware! Aufgrund seiner Größe und Bauform wurde das Gerät auch "Bullfrog" oder aber "The Hamburger" genannt. Man findet bei der Bezeichnung des Pagers auch den Zusatz R900. 

Dieses Gerät war revolutionär und das erste Device von RIM, welches bidirektionale E-Mail-Kommunikation versprach und dennoch klein genug, um in ein Gürtelholster zu passen. Wobei "klein" aus heutiger Sicht mit Sicherheit anders definiert wird. Das Gewicht beträgt inklusive der beiden zum Betrieb benötigten Batterien (AA) 272 Gramm. Zusammengeklappt hat es die Abmessungen (B/T/H) 9,6 x 7,5 x 4,4 Zentimeter. Aufgeklappt kann man eine Höhe von 11 Zentimetern bei 9,6 Zentimeter Breite messen, der Bereich mit der Tastatur hat 9,6 x 6,5 Zentimeter zu bieten. 

Das Display hat eine Fläche von 6,5 x 2,6 Zentimetern.

Den RIM Inter@ctive Pager als Objekt meiner Begierde zu bekommen, gestaltete sich als erwartet schwer und hat sich über viele Jahre hingezogen. Letztlich hatte ich das große Glück, bei einer Sammlungsauflösung berücksichtigt zu werden. Und da das Gerät auch heute noch funktioniert, nehme ich den RIM Inter@ctive Pager gerne mal in Betrieb und durchforste die Menüs.

Emojis auf einer BlackBerry-Tastatur vorhersagen lassen

Vor kurzem bin ich auf Twitter über einen Artikel gestolpert, der die Vorhersage von Emojis auf den Tastaturen von BlackBerry-Geräten zum Inhalt hatte. 

Das ganze kam mir sehr bekannt vor und ich habe seitdem überlegt, woher ich diese Funktion bereits kannte, da ich diese selber nicht aktiv nutze.

Gestern hatte ich dann einmal Zeit, der Sache nachzugehen. Und siehe da, bereits im Mai 2016 hatten wir im Rahmen unseres damaligen Wochenrückblicks einen Hinweis auf diese Vorhersagen von Emojis gegeben.

Das ganze funktioniert wie folgt und neben den Geräten mit physischer Tastatur (u.a. KEYone, KEY2) auch auf den Geräten mit virtueller Tastatur, wie z.B. dem BlackBerry Motion:

-Einstellungen

-System

-Tastatureinstellungen

-BlackBerry-Tastatur

-Vorhersage und Korrektur

-Emojis vorhersagen

Stellt ihr dort den Schalter auf grün, also ein, dann werden euch Emojis als mögliche Vorhersagen unter den Wortvorschlägen angezeigt.

Ich könnt dann beim Tippen auswählen, ob das Wort oder alternativ ein Emoji im Text stehen soll .

Wie das dann in der Praxis aussehen kann, seht ihr auf dem Bild am Anfang meines Beitrags .;-)

Amazon kündigt BlackBerry als Partner für Alexa for Business an

Amazon hat BlackBerry als Partner für Alexa for Business für Drittanbieter-Gerätehersteller angekündigt:

Im letzten Herbst kündigte Amazon Web Services (AWS) Alexa for Business an und gab Unternehmen die Möglichkeit, Alexa in ihrer Organisation einzuführen und benutzerdefinierte und skalierbare Spracherfahrungen zu erstellen. Seit dieser Einführung haben Unternehmen wie Express Trucking, Fender und Propel Insurance Alexa for Business eingesetzt, um Amazon Echo-Geräte in Besprechungsräumen, Arbeitsbereichen und anderen gemeinsam genutzten Umgebungen zu integrieren, sodass Mitarbeiter mit dieser Technologie bei der Arbeit nur mit ihrer Stimme interagieren können. Wir haben es einfach gemacht, ein Amazon Echo mit vorhandener Büroausstattung zu koppeln, aber wir haben auch von vielen Organisationen gehört, dass Alexa in ihre vorhandenen Geräte integriert werden sollte, um die Menge an Technologie zu minimieren, die sie verwalten und überwachen müssen.

Heute freuen wir uns bekannt zu geben, dass Gerätehersteller, die mit dem Alexa Voice Service (AVS) arbeiten, jetzt vollständig integrierte Lösungen erstellen können, so dass ihre Produkte bei Alexa for Business registriert und als gemeinsam genutzte Geräte in Organisationen verwaltet werden können. Alexa for Business-Kunden werden in Kürze in der Lage sein, unterstützte Produkte mit integrierter Alexa zentral zu verwalten und bereitzustellen - unabhängig davon, ob sie von Amazon oder Drittanbieter-Geräteherstellern erstellt werden.

Mit einer einfachen Erweiterung des AVS Device SDK können Gerätehersteller Alexa for Business nutzen, um die Leistungsfähigkeit von Sprache in Unternehmen zu bringen. Zusammen ermöglichen die Lösungen Folgendes: (1) Bereitstellung von Geräten von Drittanbietern in gemeinsam genutzten Räumen wie Konferenzräumen, Hotel- und Wohnheimen, Lobbys, Küchen, Pausenräumen und Kopierräumen, (2) Gerätemanagement als Teil des Geräts den vorhandenen Managementfluss der Hersteller, wie z. B. Raumbenennung, Gerätezustandsüberwachung und Standorteinstellung und (3) Skill-Management, z. B. öffentliche und private Skill-Zuweisung für gemeinsam genutzte Geräte, ohne der Öffentlichkeit Alexa Skills Store zu veröffentlichen.

"Kunden lieben die Verwendung von Alexa auf Echo-Geräten, um Besprechungsraumerfahrungen zu vereinfachen und haben uns gebeten, dieselben Erfahrungen mit ihren vorhandenen Geräten zu ermöglichen", sagte Collin Davis, GM, Alexa for Business. "Wir freuen uns, mit Geräteherstellern zusammenzuarbeiten die Leistungsfähigkeit von Alexa für unsere Kunden durch die Geräte, die sie bereits im Büro nutzen. Kunden erhalten alle Vorteile von Alexa for Business, ohne dass sie neue Hardware installieren müssen. "

"Die Fähigkeit, integrierte Alexa-Produkte für das Unternehmen zu erstellen, stellt eine bedeutende Chance für Gerätehersteller dar", fügte Pete Thompson, Vice President des Alexa Voice Service, hinzu. "Mit einer einfachen Erweiterung des AVS Device SDK können Gerätehersteller die wachsende Nachfrage nach Sprachdiensten in Unternehmen erfüllen und neue sprachbasierte Lösungen bereitstellen, die Aufgaben vereinfachen und die Produktivität steigern."

Wir arbeiten mit bekannten Marken wie Plantronics, iHome und BlackBerry zusammen und bieten Lösungsanbietern wie Linkplay und Extron an, den Unternehmen erfreuliche und produktive Alexa-Erlebnisse zu bieten.

(Quelle, auch Bild: developer.amazon.com)