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Erste Eindrücke vom Xiaomi Mi 9T Pro

Nun ist es angekommen: Das Xiaomi Mi 9T Pro!

Da am Donnerstag ein langer Arbeitstag war und ich auch Zeit mit der Familie verbringen wollte, reichte es an diesem Tag nur dazu, erste Eindrücke zu gewinnen. 

Das Device sollte ursprünglich bereits am Mittwoch zugestellt werden. Die Verzögerung hatte aber den Vorteil, von einer Preisreduzierung durch Amazon sowie einer Gutschrift profitieren zu können, so dass für das Xiaomi ca. 440 EUR in Rechnung gestellt wurden. 

Ich selber war sehr gespannt, ob sich die Spezifikationen des Gerätes bei meiner Nutzung von Smartphones bemerkbar machen und ich einen Unterschied zu meinem BlackBerry KEY2 und dem BlackBerry Motion feststellen werde. 

Aber schauen wir uns das Device doch einmal an:

Das Xiaomi Mi 9T Pro kommt in einer ansprechenden Verpackung daher, in der das Smartphone und auch das Zubehör sehr fest verpackt sind. Das Device selber ist sehr hochwertig, es liegt gut und rutschsicher in der Hand. Die Verarbeitung ist perfekt und ich muss sagen, dass das Design des Mi 9T sehr gelungen ist. Rote Farbakzente des Power-Buttons und der Umrandung der oberen Linse der 48 MP-Kamera sowie die edlen Schattierungen der Rückseite des Gerätes machen echt was her und machen das Xiaomi zum Hingucker. 

Die Größe des Gerätes hat mich sehr positiv überrascht. Ich war gespannt, wie groß das Gerät mit 6,39 Zoll Display sein würde und muss sagen, dass es in etwa so groß wie das BlackBerry KEY2 und das Motion ist, welche für mich persönlich eine ideale Größe haben.

Sehr praktisch: Zum Zubehör gehört eine mattschwarze, hochwertige Kunststoffhülle, die sehr griffig ist und zum Schutz des Gerätes beiträgt, so dass man es gleich im Alltag nutzen kann. 

Selbstverständlich habe ich das Gerät dann auch noch in Betrieb genommen. Auch hier ist der Startmodus ein Hingucker, die animierten roten Flammen sind echt gelungen und auch die Animation, die während des Ladevorgangs erscheint, ist genial. Ich habe diese ja bereits auf meinem Instagram Account gezeigt. 

Über Nacht habe ich dann die Daten und Apps von meinem BlackBerry KEY2 übertragen. Schon da war zu bemerken, wie schnell das Gerät ist! 

Wie die Einrichtung des Xiamio Mi 9T Pro verlief und ob die BlackBerry-Apps für Android zu nutzen sind oder ob es Hürden dabei gab, erfahrt ihr natürlich hier auf dem Blog! ;-)

Tschüss BlackBerry - Willkommen Xiaomi!?

Am 27. September 2007 habe ich mir meinen ersten BlackBerry gekauft, es handelte sich dabei um einen BlackBerry Bold 9000. Seit diesem Tag habe ich keine Smartphones anderer Hersteller bzw. Lizenzpartner gekauft und genutzt. Zwölf Jahre, in denen ich treu war und nicht "fremdgegangen" bin. 

Ich habe mir seitdem einige Beeren zugelegt, die einen besonderen Platz in meinem Haus gefunden haben, in verschiedenen Foren Support für BlackBerry geleistet, die BlackBerry-User-Group Kassel mit aufgebaut und noch einige Aktivitäten mehr rund um das Thema BlackBerry in meiner Freizeit betrieben. 

Die Zeit, in der ich unermüdlich alles rund um BlackBerry missioniert habe und alle und jeden von BlackBerry-Smartphones überzeugen wollte, sind schon lange vorbei. Die Konkurrenz ist bereits vor Jahren an BlackBerry vorbeigezogen, das Unternehmen selber vom Smartphone-Hersteller zum Softwareunternehmen transformiert. 

Aktuell nutze ich aktiv ein BlackBerry KEY2 und ein BlackBerry Motion. Seit gefühlt einem Jahr warte ich auf Informationen, was neue Geräte betrifft. Lassen wir das KEY2 LE in seinen drei Farben und das BlackBerry KEY2 Red Edition (für mich keine neuen Geräte, sondern ein Aufguss bestehender Geräte der Produktpalette mit neuem Anstrich zu Mondpreisen), einmal außer Betracht, hört und liest man nichts bezüglich neuer Geräte mit dem BlackBerry Logo.

Auch auf Nachfrage, was denn die Nachfolger von BlackBerry KEY2 und BlackBerry Motion machen und ob und wann diese erscheinen, bekommt man keine Anwort. Genau, keine Antwort. Anfragen diesbezüglich werden ingnoriert. Aber ich will darauf nicht weiter eingehen, denn meine Meinung dazu könnt ihr im aktuellen Podcast von uns nachhören. 

In den letzten Tagen und Wochen sind Ereignisse bezüglich meines Hobbies geschehen, die mich ein wenig nachdenklich gemacht haben. Angefangen hat dies mit den ausbleibenden Sicherheitupdates für die Geräte, die ich nutze. Diese kommen mit Verzögerung oder gar nicht mehr (KEYone). Informationen über neue Geräte sind wie gesagt nicht zu bekommen, mein BlackBerry Motion wird vermutlich ab Oktober keine Sicherheitsupdates mehr erhalten und das Interesse innerhalb der BlackBerry-Community an sich ist merklich zurück gegangen. Verständlich, denn außer über Updates der BlackBerry-Apps für Android und Kurzvideos auf YouTube gibt es reichlich wenig zu berichten. Auch so eine Sache, die als Berichterstatter nicht wirklich befriedigend ist. 

Auf die Frage, warum ich denn immer noch einen BlackBerry nutzen würde, lautete meine Antwort bislang: "Für mich sind die Geräte ideal. Ich komme mit physischen Tasten besser zurecht, bin super produktiv und auf Kamera, Lautsprecher und Display zum Videos gucken lege ich keinen Wert."

Aber stimmt das eigentlich? Reichen mir die Vorzüge eines KEY2 wirklich? Oder mache ich mir etwas vor und richte ich meine Nutzung nur nach den Möglichkeiten, die mir das Gerät bietet? Wäre ich mit einem Fulltouch-Device mit toller Hardware, schnellem Prozessor der neuesten Generation, einer hervorragenden Kamera und einem tollen Akku nicht besser bedient und zufriedener?

Aber welches Smartphone könnte das sein? 

Die Möglichkeit, sich mit verschieden mobilen Geräten zu beschäftigen zu müssen, kam schneller als mir lieb war. Denn mir ist im Urlaub die Abdeckung der Kamera meines KEY2 kaputt gegangen. Fotos machen war und ist nur noch begrenzt möglich, also habe ich zum Motion gegriffen, welches mit in Holland war. Die Vorteile eines größeren Displays gefielen mir schon, schließlich fand ich das Motion grundsätzlich gelungen. Leider sind die Empfangsqualität, die Bluetooth- und Wifi-Stabilität sowie das größte Manko, dass sich meine Barthaare beim Telefonieren mit dem Device immer zwischen Display und Rahmen verklemmen und das unangenehm ziept, nicht schönzureden. Von daher fiel das Gerät als Daily Driver erneut durch. Von der Qualität der Bilder will ich gar nicht erst reden.

Meine Frau nutzt aktuell ein Samsung S9, welches ein sehr gutes Smartphone, mir aber vom Display irgendwie zu klein und auch von der Haptik und Bedienung her nicht meins ist. Die Tastatur ist allerdings klasse, denn ich habe die BlackBerry-Tastatur auf dem Device installiert. Ich muss ein Smartphone in die Hand nehmen und es muss passen. Das ist bei mir bei Autos übrigens ähnlich: Einsteigen, alle Knöpfe und Schalter müssen da sein wo ich sie erreichen kann und das Auto muss sich gut anfühlen. Fertig. Ich brauche dann keine wochenlangen Probefahrten, das entscheidet sich in den ersten Sekunden. 

Die Fotos, die das Samsung S9 macht sind klasse. Da war ich schon teilweise neidisch drauf. Ein paar Erinnerungen an den Urlaub hätte ich auch gerne in "schönen Bildern" gehabt.  Von den Samsung-Geräten gefällt mir die Note-Serie schon seit Jahren sehr gut. Ein guter Bekannter von mir hat das Note 9 und ich konnte dies vor zwei Wochen einmal genauer unter die Lupe nehmen und ausprobieren. Das Note 9 gefällt mir verdammt gut. Allerdings ist das schon ein richtiger Brocken und bei dem Gerät schreckt mich das Gewicht ab. Zusammen mit der verwendeten Hülle hätte ich vom Gewicht her ein halbes Pfund Butter im Sakko. ;-)

Aber Moment! Ich nutze dienstlich ein iPhone XR, welches ich auch privat verwenden darf. Also habe ich in den letzten Wochen auch dieses Smartphone intensiver genutzt und ausprobiert. Vielleicht sollte ich ja mit diesem Gerät glücklich werden. Aber um es vorweg zu nehmen - nein. Um es freundlich zu umschreiben finde ich die Tastatur nicht gut und zu viele Vorgaben, z.B. bei der Anordnung von Apps, der Weg zu den Einstellungen von Apps und noch einiges mehr, stören mich zu sehr, um die eindeutigen Stärken wie Kamera, Display oder Akku aufzuwiegen.

Es blieb also das Warten auf ein Gerät, welches mich mit seinen Spezifikationen und seinem Design packte, meinen Anforderungen bei den "Soft Skills" erfüllte und bei mir den "Must-Have"-Effekt, den ich sonst nur bei Geräten mit dem BlackBerry-Logo hatte, auslöst. 

Letzte Woche bin ich dann mit dem Xiaomi Mi 9T Pro auf so ein Smartphone gestoßen. Die Spezifikationen, das Preis-/Leistungsverhältnis und die Kommentare der Xiaomi-Community haben mich dazu bewogen, dieses Gerät zu bestellen. Die letzten Zweifel daran wurden übrigens durch die Informationen und den Austausch zu verschiedenen Herstellern beim letzten Treffen ausgeräumt 

Mein Plan ist, das Gerät auf Herz und Nieren zu testen und mit der BlackBerry-Tastatur, dem Launcher und weiteren Apps zu versehen und mir somit mein eigenes BlackBerry-Fulltouch-Device zu bauen!

Ich bin selber sehr gespannt, wie dieses Experiment verlaufen wird, wie offen ich für die Geräte anderer Hersteller und deren UI bin und ob das Xiaomi das Zeug zu meinem neuen Daily Driver haben wird. 

Auf jeden Fall lasse ich es euch in den nächsten Tagen wissen, wie meine Eindrücke vom Xiaomi Mi 9T Pro sind. Ob ihr das wollt oder nicht! :-)

Doch weitere Unterstützung von BB10 und BBOS

Gestern hat BlackBerry auf dem eigenen Inside BlackBerry Blog mitgeteilt, dass die Unterstützung von BB10- und BBOS-Geräten nun doch über den 31. Dezember 2019 hinaus fortgesetzt wird und "weiterhin kritische Infrastrukturen und Dienste für BB10 sowie den Netzwerkzugriff für BBOS-Geräte unterstützt werden" .

Des Weiteren wurde mitgeteilt, dass ab dem 01. August 2019 zwei Dienste auf Telefonen mit diesen OS nicht mehr verfügbar sind - "Twitter" und der Third-Party Cloudservice "Full Assistence" für den BlackBerry Assistent.

Nachfolgend der Blog Artikel im Original:

We manufactured our last BB10 and BBOS devices in 2015 and, as the world has seen, our efforts are now growing and evolving as a cybersecurity and software company. In 2017, however, we promised our customers at least two further years of support for BB10 and at least two years of BlackBerry network access for BBOS devices. Today, we can proudly say that we are extending that commitment and will continue to support critical infrastructure and services for BB10 as well as network access for BBOS devices beyond the end of 2019.

It is a testament to the durability of our designs and brand loyalty that there are still millions of people actively using BB10 and BBOS devices—some of which are more than 10 years old.

However, beginning Thursday, August 1, two services on these phones will no longer be accessible to consumers as a result of decisions taken by our third-party partners.

First, Twitter has requested that BlackBerry remove the BBOS and BB10 Twitter apps from BlackBerry World as they are shutting down services that enable these apps to function. Users will no longer be able to download the BBOS and BB10 Twitter apps. For those that wish to continue using the social media platform, they can download alternative apps outside of BBOS or BB10 or use their device’s web browser to access the site.

Second, the third-party cloud service that supports the “Full Assistance” functionality in BlackBerry Assistant will also be turned off. Our partnership with the third-party provider that supports “Full Assistance” has ended and they have chosen not to renew it. BlackBerry Assistant will continue to be available, albeit in a more limited function. Users will still be able to make calls, open apps, play music and search their device.

We want to thank our loyal BBOS and BB10 users and appreciate the ongoing support. 

Ich gebe zu, dass ich nicht weiß, was ich von dieser Mitteilung halten soll.

Zum einen überlege ich, wie sich die "loyalen BBOS und BB10 User" gerade fühlen müssen, deren Support für ihre Geräte in 2017 abgekündigt wurde und sich deshalb vielleicht neue Geräte gekauft oder im Rahmen von Vertragsverlängerungen zugelegt haben.

Zum anderen Frage ich mich, was diese Ankündigung für einen Hintergrund haben könnte? Von neuen Geräten seitens BlackBerry Mobile oder deren Lizenzpartnern, sofern es diese noch gibt, hört und liest man nichts.

In den letzten Monaten gehandelte Nachfolger des BlackBerry Motion oder BlackBerry KEY2 sind von der Bildfläche verschwunden, Benchmark-Tests oder Zertifizierungen dieser Geräte im weltweiten Netz nicht zu finden. 

Auf direkte Anfragen per Mail bekommt man keine Antwort und Mitarbeiter "von früher" scheinen nicht mehr bei BlackBerry Mobile / TCL beschäftigt zu sein.

Stellt BlackBerry Mobile still und heimlich die Gerätesparte ein und lässt BlackBerry deshalb "großzügigerweise" die alten Geräte am Netz, um zumindest etwas vorweisen zu können? 

Denkt BlackBerry ernsthaft, dass die letzten Verbliebenen der BlackBerry-Community nun laut Hurra schreien, ihre Bold, Classic oder Passport wieder aus den Schubladen holen und reaktivieren und über diese Wunderwerke der Technik schwärmen und nicht zu anderen Herstellern abwandern, die vielleicht auch noch in den nächsten Monaten Geräte mit physischen Tastaturen herausbringen werden?

Ich bin der festen Überzeugung, das BlackBerry und BlackBerry Mobile mit ihrer Art der Kommunikation und strategischen Ausrichtung auch die letzten loyalen BlackBerry-Anhänger verschrecken wird.

Wie ist eure Meinung? Lasst uns diese doch bitte in den Kommentaren wissen. 

(Quelle: Inside BlackBerry Blog)

BlackBerry Smartphones mit 30% Rabatt beim Amazon Prime Day

Im Rahmen des Amazon Prime Day erwartet euch ein "zweitägiges Feuerwerk voller toller Angebote". Unter diesen tollen Angeboten findet ihr auch ausgewählte BlackBerry-Modelle, die ihr mit einem Rabatt von 30% erwerben könnt.

Die aktuellen Angebote findet ihr HIER.

(Quelle: Amazon, Bild: BlackBerry)

Video: BlackBerry Annual General Meeting 2019

BlackBerry hat auf dem eigenen YouTube-Kanal die Aufzeichnung des "Annual General Meeting 2019" zur Verfügung gestellt. 

Hilft euch bei der Wärme vielleicht beim Einschlafen! :-)

(Quelle: YouTube)

Michael Clewley verlässt BlackBerry

Michael Clewley wird BlackBerry verlassen. Diese Nachricht gab er selber über Twitter bekannt:

Michael Clewley ist ein BlackBerry-Urgestein und kam 2001 zu Research In Motion® (RIM®). Seitdem hat er viele Aufgaben übernommen, vom Kunden- und Entwickler-Support bis zum Produktmanagement. Bestimmt habt ihr auch den ein oder anderen Artikel von ihm auf dem Inside BlackBerry Blog gelesen.

Zuletzt arbeitete Clewley als Blackberry Director of Software Product Management.

Wir wünschen Michael alles Gute für seine private und berufliche Zukunft!

(Quelle: Twitter)

BlackBerry History (8): BlackBerry 6230

Heute möchte ich euch ein weiteres Stück BlackBerry-Geschichte vorstellen: Den BlackBerry 6230 aus dem Jahr 2003.
 
Was sofort auffällt ist, das mit dem 6230 optisch der Grundstein für das zukünftige Design der BlackBerry-Geräte gelegt wurde.
 
Neben den typischen Funktionen wie mobile eMail, Telefon und SMS, mobiler Kalender und mobiler Internetzugriff ist auch der BlackBerry Messenger mit an Bord. Die Synchronisation mit einem PC ist ebenfalls möglich (BlackBerry Desktop Software 3.6 und höher notwendig). Ein Mikrofon und ein Lautsprecher sind integriert worden und es liegt ein Headset zum Freisprechen bei. 
 
Benötigt wurde eine Mini-SIM, um das Gerät vollständig nutzen zu können .
 
Das Display bietet eine hochauflösende Monochromanzeige mit 160 x 100 Pixeln. Es ist ein Anzeige von 8, 10, 12 oder 15 Zeilen auswählbar. Der Speicher bietet 16 MB Flash-Speicher plus 2 MB SRAM und das Gerät wiegt bei Abmessungen von 11,3 x 7,5 x 2,0 cm 136 Gramm. 
 
Die Stand-by-Zeit beträgt 380 Stunden, die Sprechzeit ist mit 5 Stunden angegeben. 
 
Navigiert wird auch bei diesem Gerät über ein Trackwheel. 

BlackBerry feiert 35. Geburtstag

Heute feiert BlackBerry bzw. Research in Motion (RIM) seinen 35. Geburtstag. Anlässlich dieses Jubiläums gratulieren wir ganz herzlich! Doch nicht nur wir zählen zu den Gratulanten, denn unter dem Motto "35 Years Delivering Security, Trust and Innovation" schicken über diese Website bekannte Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik Film und Sport ihre Grüße per Video- oder Textbotschaft.

Wenn auch ihr eine Geburtstagsnachricht via Twitter, LinkedIn oder Instagram senden möchtet, dann fügt einfach den Hashtag # BlackBerry35 hinzu.

BlackBerry selber hat nachfolgende Worte zum Jubiläum veröffentlicht:

Seit 1984 war BlackBerry, oder RIM, wie es damals bekannt war, auf einer Mission, die Kommunikation der Welt voranzutreiben. Mit einer Reihe preisgekrönter „Neuerungen" in der Kommunikationstechnologie, einschließlich des ersten Smartphones, haben wir die Kommunikation revolutioniert und massive Produktivitätssteigerungen für Unternehmen erzielt.

 
Heute vertrauen die sicherheitsbewusstesten Unternehmen der Welt unserer Software. Sie finden BlackBerry auch in intelligenten Uhren, medizinischen Geräten, Autos, Zügen, Robotern, intelligenten Messgeräten, Fernsehgeräten, Windkraftanlagen, Wasserkraftwerken, Simulatoren für Pilotenausbildung, Briefsortiermaschinen, Tablets, Smartphones und mehr wieder.
 
Anlässlich unseres 35. Geburtstags möchten wir uns bei unseren Kunden und Partnern aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen bedanken. Es ist uns eine Ehre, einige festliche Mitteilungen von unseren Kunden und Partnern zu erhalten und mit Ihnen zu teilen. Senden Sie uns eine Geburtstagsnachricht auf Twitter, LinkedIn oder Instagram und fügen Sie # BlackBerry35 hinzu.
 
 
(Quelle, auch Foto: BlackBerry, YouTube )

BlackBerry History (7): BlackBerry 5820

Mit dem BlackBerry 5820 aus dem März 2002 stelle ich euch heute ein Gerät vor, mit dem neben den bekannten Organizer- und e-Mail-Funktionen auch das Telefonieren möglich wurde.
 
Somit konnte man sich das Mitführen eines Mobiltelefons ersparen und hatte erstmals alles in einer Hand. Allerdings war das Telefonieren nicht ganz so komfortabel wie heute, denn zum Telefonieren muss man ein Headset einstöpseln, über welches man dann nach dem Klingeln des 5820 (ja, es klingelt auch ohne Lautsprecher!) Gespräche führen konnte. 
 
Das Display bietet eine Anzeige mit 13, 16 oder sogar 20 Zeilen. Dieses ist vom Nutzer auswählbar. Navigiert wird, wie von den Vorgängermodellen bekannt, via Trackwheel und ESC-Taste.
 
Der bekannte aufladbare Lithium-Akku ist auch im 5820 verbaut und die Laufzeiten können sich sehen lassen: Eine Sprechzeit von 4 Stunden, bei e-Mail-Nutzung hält der Akku 3 - 4 Tage durch und die Standby-Zeit ist mit 10 Tagen angegeben. Beim Gewicht hat sich nichts geändert, es wiegt 133 Gramm bei einer Größe von 11,7 x 7,8 x 1,8 Zentimetern (L x B x H).
 
Die Höhe hat den Vorteil, dass man die guten alten Geräte noch problemlos vom Tisch anheben kann und nicht an den Rand schieben muss, um sie in die Hand zu nehmen. ;-)
 
Wie gehabt stehen als Basisfunktionen mobile e-Mail, mobiler Kalender, mobiler Internetzugriff und Paging zur Verfügung. Benachrichtigungen bekommt man per Klingelton und Vibrationsalarm bzw. via Bildschirm- und LED-Anzeige. 

BlackBerry History (6): BlackBerry 5790

Mit dem BlackBerry 5790 seht ihr hier ein Modell aus dem Jahr 2004, welches dem RIM 957 sehr ähnlich ist.

Telefonieren war auch mit diesem Gerät noch nicht möglich, es ist eher ein Organizer mit e-Mail-Funktion. Deutlich zu erkennen ist die für BlackBerry typische Bauform des Gerätes. Das Display bietet eine monochrome Anzeige mit 16 oder 20 Zeilen, dies ist vom Benutzer auswählbar. Navigiert wird mit Trackwheel und ESC-Taste.

Bei dem Akku handelt es sich um einen internen, aufladbaren Lithium-Akku, welcher eine gute Woche durchhält. Bei einer Grösse von 11,7 x 7,8 x 1,8 cm wiegt ein BlackBerry 5790 138 Gramm.

Kurz zum Speicher: Hier werden euch 16 MB Flash Memory plus 2 MB SRAM geboten.

Das Gerät bietet dem Nutzer bereits einige Funktionen an, so stehen die mobile e-Mail, ein mobiler Kalender, mobiler Internetzugriff und Paging zur Verfügung. Über neue Nachrichten wird man per Klingelton und Vibrationsalarm sowie Bildschirm- oder LED-Anzeige benachrichtigt.